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Matrix Reloaded, The
[ Matrix 2 ] - USA, 2003
Starttermin: 22. 05. 2003
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Micaela Wippermann
  Nun ja, nicht so schlecht, aber auch nicht wirklich gut - ein zweiter Teil, der den Erwartungen nicht gerecht wird.
Langweilend in der ersten halben Stunde, dann langsam steigernd, und am Ende bin ich nun doch gespannt, wie es weitergeht. Ziel erreicht!
Nur wegen Agent Smith einen Extrapunkt mehr - er ist der wahre coole Held!
17. 06. 2003

6/10 P******



Sven Dittmar
  (OV) Gute Unterhaltung. Am Anfang etwas zäh. Bedenkliches Product-Placement. Bin trotzdem gespannt auf Teil 3. 15. 06. 2003

7/10 P*******



Frank Mösle
  "Der zweite Teil ist immer schlecht" heißt eine goldene Regel von Fortsetzungen. Matrix ist keine Ausnahme.
Teil 1 war düster, spannend, neu. Teil 2 ist ein gut gemachter zweiter Aufguß. Es gibt eine sehr dünne Story, um die minutenlange Actionsequenzen und Lückenfüller (Beispiel: Disco/Liebesszene) gewickelt sind. Die düstere, ernste Grundhaltung des ersten Teils wurde aufgegeben zugunsten eines äußerst platten Humors.
Und im Gegensatz zu anderen Mehrteilern wie Herr der Ringe oder Star Wars hört Matrix 2 einfach MITTEN im Film auf - "Fortsetzung folgt". Das hinterließ bei mir einen weiteren, bitteren Nachgeschmack.
22. 05. 2003

5/10 P*****



Frank Schiele
  Technisch perfekter als der erste Teil?! Dabei hatte ich ja dort schon gesagt, dass es besser nicht geht. Sagen wir mal dass die Aussage ein kleiner Fehler meiner Matrix ist. Natürlich hat sich in der Tricktechnik nochmals dramatisch verbessert, aber nicht die Originalität in den auf diesen Tricks basierenden Szenen.

Der Film selbts krankt am Mittelteil-Syndrom: Er hat weder einen Anfang noch ein Ende, das durchleiden wir ja gerade auch bei Star Wars und Herr der Ringe. Die handlungstechnische Fortsetzung überzeugt mich nicht so, wenn ich auch die Ausstattung und das Feeling des Films so gelungen empfand dass er trotz seiner Länge sehr kurzweilig ist.

Bild- und Tontechnisch (CS, Tonformate SR, SRD, dts und SDDS, gesehen in SDDS) überzeugte die gesehene Kopie mit einer guten Qualität, wobei der vogeschaltete "Last Samurai" Trailer den Hauptfilmton akustisch glatt überboten hat.

Überraschend ist hinter dem langweiligen Mammutabspann dann doch noch ein klasse Trailer vom Dritten Teil, den sollte man sich noch geben.
22. 05. 2003

8/10 P********



Markus Lasermann
  "Der zweite Teil ist immer schlecht" heißt eine goldene Regel von Fortsetzungen. Zum Glück gibt es massenhaft Ausnahmen dieser Regel, wie z.B. Finial Destination 2, X-Men 2 oder Matrix Reloaded.

Der zweite Matrix-Teil ist zugegebenermaßen in der ersten dreiviertel Stunde unerträglich lahm erzählt. Die ewig langen Senats- und Massenmobilisierungsszenen sehen aus wie aus Star Wars und Herr der Ringe geklaut, die computergenerierten Kulissen sehen aus wie eben solche, keine Spur realistisch und keine Rede von technischer Perfektion. Dann gibt es noch eine bestimmt fünf Minuten lange noch sinnlosere Tanzeinlage, nach deren Ende man die Durststrecke fast überstanden hat.
Nach der überflüssigen Einleitung wird die Handlung endlich wieder in die Matrix verlegt und der Film steigert sich konstant bis zum Ende. Die Kampfeinlagen machen einfach nur Spaß und sind auch in eine nicht ganz triviale Rahmenhandlung eingebettet. Das Ende - soviel sei hier nur verraten, weil schon alle drauf herumhacken - ist auch nicht wirklich offener als beim ersten Teil schon. Ich finde Matrix Reloaded ist prima in sich abgeschlossen.

Was ich neben der grausligen Einleitung vor allem der DEUTSCHEN Version des Films vorwerfe: Neuerdings scheint es in Deutschland nur noch fünf Synchronsprecher zu haben. Mich jedenfalls hat es extrem genervt ständig Fox Mulder und den Bauer Hogget vom Schweinchen namens Babe im Ohr zu haben. Dann taucht irgendwann noch Robin Williams auf, der plötzlich wie ein Chinese aussieht. Auch sonst ist mir keine einzige Stimme aufgefallen, die wirklich zu ihrer Figur gepasst hätte. Also bitte auf jeden Fall in die Originalversion gehen!
23. 05. 2003

8/10 P********



Marc Wendler
  Ein Kurztrip nach Luxemburg hat mir gestern die OV von Matrix Reloaded beschert. Nachdem mich bereits der erste Teil nicht sonderlich bewegt hat, hatte ich keine größeren Erwartungen, was den Abend vielleicht gerettet hat. Idee, Philosophie und Stil des Films werden konsequent fortgeführt. Leider fehlt es hierbei aber an großen Überraschungen. Die in der Tat nett anzuschauende Welt der Matrix ist - was auch sonst - perfekt computeranimiert, nur leider wirkt dies ähnlich wie bei EP2 auch sehr blutarm. So rauschen zwei Stunden Effektfeuerwerk an einem vorbei, die zwar noch recht unterhaltsam sind, aber sicherlich keine Revolution darstellen. Warten wir also Matrix-Revolutions ab... 17. 05. 2003

6/10 P******



Dominik Schuierer
  "Ach nö - was habt Ihr denn mit dem schönen Film gemacht" gluckert es spontan in mir hoch, als die Lichter nach "Episode 2" vom "Herrn der Matrix" wieder angehen.
Wie erwartet hagelt es natürlich wieder Bestnoten im Bereich "Gegenseitiges Verkloppen" und "Geile Bilder".
Aber schon die "Ballsaalszene" am Anfang ist viel zu lang (und zu uninteressant). Dann fangen die Kerle auch noch an, wirres Zeug zu schwafeln. Merke: nicht alles, was keiner kapiert ist automatisch intellektuell.
Die Punkte gibt's für die Effekte...
22. 05. 2003

7/10 P*******


   
 

Gastkritik von BlackJo (26. 05. 2003)

**oooooooo
 Die 30 Minuten Verfolgungsjagd mittendrin sind beste Sahne. Damit sind aber auch schon alle positiven Teile des Films erwähnt.
Während dem Rest vom Film hatte ich nur zwei Tätigkeiten: Entweder Däumchendrehen, weil irgendeine Szene entsetzlich in die Länge gezogen wurde (für einen Film dieses Genres wird unter anderem deutlich zuviel geschwafelt). Oder ich war bemüht, wenigstens Bruchteile der Story zu verstehen. Es drängte sich mir unwillkürlich das Bild eines bekifften Drehbuchautors auf.
Für mich jedenfalls der Flop des Jahres und eine deutliche Warnung vor dem dritten Teil im November.
Vielleicht erbarmt sich ja noch jemand und erklärt mir bis dahin die Story.


 

Gastkritik von Thomas Wagner (29. 05. 2003)

*******ooo
 Enttäuscht wird man nur, wenn man etwas erwartet, was man nicht erwarten sollte...

Eine "Fortsetzung" von Klassikern wie "Matrix" ist genauso wenig möglich wie von "Titanic" oder "Lawrence von Arabien".

Es gibt also Kritiker die den Film (oder beide) grundsätzlich nicht verstanden haben, die lange Kampfszenen nicht mögen und jene, die nichts mit Philosophie in einem Action Film anfangen können.

"Matrix" (wie jeder andere Film) kann nicht das zeigen, über das er (auf einer Ebene) spricht. Darum muß er enttäuschen wenn man mehr erwartet. Die Antworten auf die philosophischen "Fragen" kann nur jeder einzelne selbst finden. Darin lag die Faszination des ersten Teils. Er war poetisch, melancholisch, geheimnisvoll, überraschend - und das wichtigste - in seiner Art und Weise "vollkommen", d.h. abgeschlossen. Warum dann eine Fortsetzung? Weil es Spaß macht und Geld bringt. Und warum auch nicht. 90% aller erfolgreichen Filme und Fortsetzungen funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Das "übliche Geschäft" also. Aber das kann man den Brüdern nicht vorwerfen. Schließlich war man wenigstens bemüht die Geschichte spannend und unterhaltsam weiter zu erzählen. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. So ist das immer.

Bei "Matrix I" mußte man nicht so viele Erwartungen erfüllen wie bei einer Fortsetzung. Dafür hat man sich aber immerhin noch auf ein erträgliches Maß an Kompromissen geeinigt. Nicht mehr und nicht weniger unterhaltsam als die Fortsetzungen von "Star Wars", "Indiana Jones" oder "Alien".

Nachdenklich stimmt nur, daß man immer mehr Bilder auf immer ungewöhnlichere Art und Weise dargeboten haben möchte. Das wird letztendlich irgendwann (wenn es nicht schon geschehen ist) in eine Sackgasse führen.

Fazit: Popkornkino mit Hintergrund. Wer mehr will von dem was die "Matrix" ausmacht, muß sich schon selbst auf den Weg machen. In Gebet, Meditation oder Körperbeherrschung die eigenen Grenzen überschreiten um "Neo" zu werden. Der eigene Weg
ist und bleibt nun mal die größte Herausforderung. Und "Matrix" kann einen nur Unterhalten und vielleicht zum Nachdenken anregen. Das hängt ganz vom Betrachter ab. Denn sonst bleibt es nur das, was es ist: ein Film.

Have fun and reload yourself!


 

Gastkritik von Fison (29. 05. 2003)

*********o
 Ist es nicht irgendwie traurig, dass es immer Menschen gibt, die das Haar in der Suppe suchen müssen. Abgesehen von genialen Kampfszenen die auf Jahre Maßstäbe setzen, ist es den Wachowskys gelungen einen weiteren Film zu machen, der sowohl an Athmosphäre als auch an Tiefe so noch nicht oft über die Leinwand gelaufen ist. Die hier schon kritiesierten Dialoge mit dem Orakel und dem Architekten sind der gelungene Versuch einem Aktionfilm Tiefe und Intelligenz zu verleihen, wie es zuvor wohl nur in der Terminator Serie gelungen ist. Es wurde durchgängig das Gefühl vermittelt, dass jede Figur in dem Film eine Rolle einnimmt, die für den weiteren Verlauf von Bedeutung ist, es wurden also gerade nicht leere Hüllen dargestellt ,die sich nur schön bewegen bzw. kämpfen, sondern jede Figur trägt seinen Teil zum Film bei. Ich finde also, dass der Film eine wirkliche gelunge Mischung aus Action und Science-Fiction darstellt, die dazu noch teilweise neue philosophische Denkansätze bietet und soviel hat leider kaum ein Film zu bietet.

 

Gastkritik von Chow yun fat (30. 05. 2003)

*ooooooooo
 Also erstmal vorweg muss ich sagen das mir Matrix Reloaded ganz und gar nicht gefallen hat.Der Film is sowas von Langweilig und lang das ich im Kino eingeschlafen bin.
aDie Action Szenen waren ja ganz nett aber kannte man
schon eigentlich alles aus der Werbung.Die Action is gut aber ihrer Zeit bei weitem nich voraus(wenn mann sich alte John woo oder Jet li Filme ansieht merkt mann das die Filme wirklich ihrer Zeit wahren).Alles in allem kann ich niemand empfehlen sich Matrix Reloaded anzutun, geht lieber in die videothek neben an und leiht euch Hard Boiled von john woo aus.


 

Gastkritik von BinKino (02. 06. 2003)

********oo
 Ich schließe mich in vielen Punkten den "Vorrednern" an :)

War es der Mittwoch, an dem MATRIX-RELOADED abends zur Vorpremiere starten sollte.
Pünktlich um 12Uhr lieferte der Spedi den Film an, gleich aufgebaut und "private-screening".
Ich konnte mich einfach nicht beherrschen :) und als altgebackener Kinofritze kommste nicht zum Filme-gucken.

Wie schon bemerkt wurde, der Anfang (ca 30-40min.) mit NEO's Alpträumen aufgefrischt, langweilte großteils. Lockte durch diese Alpträume aber eine gewisse Neugier hervor, gleichzeitig aber auch berechenbar was kommen wird. - Trotzdem blieb ich hart, da musste doch noch was kommen!

Es kam auch - wenn auch wie auf einem alten Kaugummi in der 3. Reihe ausgerutscht, wurde nun langsam die Handbremse gelockert. BOAH Action-hoch-3 und so langsam konnte man auch NEO's Alpträume zuordnen - der absehbare Ausgang wurde, zwar logisch wenn ein 3. Teil folgt, doch noch ein wenig Überraschung.
Wie auch im ersten Teil (1999) musste man sich einiges zusammenpuzzlen, was später die Sendung mit der Handbremse ein wenig entschuldigte.

Rein geschäftlich gesehen ist es vernünftig ein halbes Jahr zwischen dem 2. und 3. Teil zu pausieren.
Menschlich gesehen eine Zumutung! :)

Negativ bleibt mir im Gedächnis:
- Was soll die "Party im Vulkan" die an eine zugedröhnte Ravvelorgie erinnert?
- Wen interessiert es, daß die 2 "in die Kiste" gehen?
Daß Neo'lein "Ladehemmung" wegen seinen Alpträumen bekommt, hätte man auch etwas anders umsetzen können.
- Die Kampfszene mit den 1000 Agenden gut, mit witzigen Effekten, Trickteschnisch nur 9 von 10 Punkten (schau sich einer mal das künstliche Grinzen von Neo an...) ABER ZU LAAAANGE !!!

Man könnte dem Film gerne 30-45 Minuten rausschneiden, es würde keinen stören und wir könnten ihn 1mal mehr am Tag spielen HAHAHA
Oder, wenn der 3.Teil ebenso gestreckt ist, eine Titanic-Länge daraus machen und ab dafür.

Ich warte die komplette ANIMATRIX ab, und laß mich davon mal überraschen.

Unterm Strich hat mich das Ganze doch ein wenig enttäuscht, denn in fast 4 Jahren stärken sich Erwartungen in so ein 1999-Meisterwerk's Fortsetzung.

Have Fun, bis zum 3. Teil


 

Gastkritik von Neo (05. 06. 2003)

**********
 Nun ja matrix !!!!!! Wer sie nicht versteht ist selber schuld es ist schon wahr das der erste Film besser ist doch wenn man die kampfzenen her nimmt ist er besser als alles andere was es bisher gab doch schade ist nur das das düstere vom ersten Film verschwandt und mitten im Film aufhört doch spetial effekte sind auch leicht genug drinnen und die supermann nummer ost vielleicht ein wenig protzig doch was solls wer auf matrix steht und ihn auch versteht weiß was ich meine !!!!!!!!! Punkte gibs für Spezial effekte und Kampfszenen

 

Gastkritik von ML (08. 06. 2003)

*******ooo
 Eine gute Fortsetzung, die dem ersten Teil leider - wie zu erwarten - nicht gerecht wird. Die spezial effects sind Spitzenklasse und machen beim Zugucken Spass. Die Dialoge wirken flacher als im ersten Teil, und es gibt weiterhin Szenen, die man hätte lieber lassen sollen (Tanzhalle, Trinitys "Wiederbelebung"). Leider gibt es kein richtiges Ende, und das "wird fortgesetzt" gefällt einem in diesem Augenblick gar nicht: Macht 6,5 Punkte, aufgerundet 7

 

Gastkritik von johnpatcher (11. 06. 2003)

*********o
 Auch wenn die Story nicht an die vom ersten Teil herankommt, ist die Action und das Feeling meiner Meinung nach viel besser!!!

 

Gastkritik von Haesi (25. 07. 2003)

**oooooooo
 Enttäuschung pur bei mir, nachdem ich den Film gesehen habe. Kommt leider noch nicht mal annähernd an "The Matrix" (1) ran. Wäre besser gar nicht erst produziert worden.

 

Gastkritik von Intelligenz (31. 10. 2003)

**********
 Ich finde es _ARM_ dass Leute zu _FAUL_ sind, Dialogen, die sehr viel der Story enthalten, einfach den Stempel "Zu langweilig" aufdrücken und wieder sabbernd die Action vermissen. Arm, wie gesagt. Der Film ist an Inhalt kaum zu überbieten, gelunger Mix.

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