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Star Trek: Nemesis
[ Star Trek: Nemesis ] - USA, 2002
Starttermin: 16. 01. 2003
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Sven Dittmar
  (OV) Solide, actionreich und eine sichtlich gealterte Crew. Das Wiedersehen hat aber Freude gemacht :-) 16. 01. 2003

8/10 P********



Micaela Wippermann
  Ich bin absolut kein Trekki (schreibt man das so?), aber als Actionfilm im Weltall ist Star Trek 10 allemal brauchbar.
Nach einigen Kinoenttäuschungen in letzter Zeit mal wieder ein Film, über den ich mich nicht geärgert habe.
Ausserdem mag ich Glatzköpfe, und es gab gleich zwei davon in Nemesis! Einer cooler als der andere!

Nette Action um Mitternacht, daher eine hohe Wertung.
16. 01. 2003

7/10 P*******



Frank Mösle
  Als nicht-fanatischer Star-Trek-Fan hat mich Film absolut überzeugt. Es ist alles da, was ein Film an Sonderausstattung braucht: Tolle Landschaften, rasante Verfolgungsjagden, Duelle, Liebe, Eifersucht, Humor, futuristische Technik, Politik. Einzig die Handlung ist ein bisschen dürftig ausgefallen, aber der Film macht so viel Spaß, dass man das verschmerzen kann. Das Wiedersehen mit der Star-Trek-Welt ist eine Freude.
Wie so oft bei Fortsetzungen, hat man mehr vom Film, wenn man Kenntnisse der Vorgeschichte hat. Allerdings baut "Star Trek 10" meiner Meinung kaum auf den Vorgänger-Kinofilmen auf, sondern viel mehr auf der Fernsehserie.
16. 01. 2003

9/10 P*********



Markus Lasermann
  Leider ist es nun doch schon eine Weile her seit ich den letzten Star Trek Film gesehen hab. Aber so düster erinnere ich mich, dass die beiden letzten dann doch irgendwie besser waren. Nemesis ist mir über weite Teile hin einfach zu träge. Die ganzen Grundsatzdiskussionen für und wider "Menschencloning", "Friede-Freude-Eierkuchen" und "was macht einen Androiden aus?" machen den Film dann doch fast etwas langsam.

Im direkten Vergleich der beiden Sprachfassungen fiel mir auf, dass die deutsche Synchronversion ziemlich mies ist. Die Stimmen passen weniger gut, mehr als einmal klingen die Dialoge extrem holzig und zwei drei echte Übersetzungsfehler meine ich auch entdeckt zu haben. Also besser irgendwo die OV anschauen!
16. 01. 2003

7/10 P*******



Frank Schiele
  Die "geraden" Star Trek Filme sind ja bekanntermassen die besseren. So auch hier. Von den reinen Next Generation Filmen ist dieser wesentlich besser als der Vorgänger Teil 9 "Der Aufstand", aber doch deutlich schlechter als Teil 8 "Der erste Kontakt". Vor allem die doch etwas dürftige Handlung hinterlässt einen faden Geschmack, ansonsten ist der Streifen im Trek - Fantauglichen grünen Bereich: Personen, Tricks und der Startrek eigene Humor lassen die 2 Stunden amüsant und kurzweilig verfliegen. Über die hier bereits erwähnte Aussenszene habe ich mich beim ersten Mal sehen des Films geärgert, beim zweiten Mal ist mir aufgefallen, dass sich die Szene gut in die Story einfügt und durchaus einen eigenen Actionhaften Charme besitzt. Die OV Fassung des Filmes ist tonmässig spürbar präsenter (wie so oft) und auch die Stimmen (allen voran Michael Dorn, aber auch die anderen) sind auf jedenfall eine Ansicht des Streifens wert. Fazit: Tauglich und empfehlenswert nicht nur für reine Star Trek Fans, sondern auch für SciFi-Fans allgemein ist ein vergnüglicher Kinoabend gesichert. 17. 01. 2003

8/10 P********



Dominik Schuierer
  Das mag ein guter Actionfilm gewesen sein, das war aber nicht Star Trek! Seit wann flieg man mit Shuttles auf Planeten und kurvt mit "unsafe velocity" auf vier Rädern im Sand herum? Und seit wann spielt man dabei mit ausgebelichenen Farben und verwegenen Kameraperspektiven (sieht ein bisserl aus wie in "Three Kings")?
Dermassen geschockt überfällt das Drehbuch den Fan dann noch mit anderen völlig undenkbaren Details (Ricker und Troys - "Das Ende einer Odyssee"), die aber glücklicherweise für den Fortgang der Handlung vollkommen unrelevant bleiben.
Dem Film fehlt die wunderbare Selbstironie und Leichtigkeit von "First Contact" an dessen Themen sich der Soundtrack an einigen Stellen vergeblich zu orientieren versucht, dann aber schlußendlich doch in der Bedeutungslosigkeit versinkt.
Die Handlung ist für einen SF ok, könnte aber auch von jeder anderen "Crew" übernommen werden (ausser Picard, seinem "alter ego" und Data durfte eigentlich auch keiner so "richtig" mitspielen).
Dies war sicher der letzte "TNG" Star Trek Film - schon weil ab nächstem Quartal die Kasko Beiträge für Galaxy-Class Starships wieder erhöht werden (bei Picards Einstufung mit 10e+5 % ist das bald nicht mehr bezahlbar...)
16. 01. 2003

6/10 P******


   
 

Gastkritik von stalin (26. 01. 2003)

****oooooo
 Ich fand´s blöd!

Reichhaltige Storylöcher in einer ohnehin unispirierten Story und eine komische Moral vermiesen einem alten Star Trek Fan wie mir den Spaß.
Irgendwie passt das alles in die aktuelle "Krieg gegen den Terror" Aktion rein. Bei so einer Propaganda dreht sich der friedliebende Gene doch sicher im Grab um.


 

Gastkritik von Reihold Trunkenbold (02. 02. 2003)

*****ooooo
 Hm - was soll mal sagen? Sicher, dieser Streifen hat Pathos, er verherrlicht wie kaum ein Star-Strek-Spielfilm den ewigen Kampf "Gut gegen Böse" - aber ist das die Message von Gene Roddenberry? Lag ihm das friedliche Miteinander und die waffen- und gewaltfreie Überzeugungskraft eines James T. Kirk (im TV auch Picard!) nicht viel mehr am Herzen. Trekkie-Herz, dieser Film zerreißt dich. Denn der Cineast, in dem du schlägst, begeistert sich gerne für die spektakuläre Tricktechnik, die 95 Prozent aller Genrekonkurrenten locker aus dem intergalaktischen Ring schlägt. Aber, Hollywood, sage uns: hätten es für diese Story nicht andere Protagonisten und ein anderes Raumschiff sein können? Nein, Star Trek war das nicht.

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