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Signs - Zeichen
[ Signs ] - USA, 2002
Starttermin: 12. 09. 2002
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Sven Dittmar
  (OV) Was soll das denn gewesen sein?


Ein paar Schrecksekunden und eine wirre,
langatmig-aufgezogene Story machen
leider keinen guten Film.

15. 09. 2002

4/10 P****



Micaela Wippermann
  Schade, eigentlich sehe ich Mel Gibson richtig gerne - hier wirkte er eher wie ein abgehalfteter Schauspieler, der seine letzte Chance bekommt ...
Die Story des Films wirkt zu konstruiert: Aliens kommen auf die Erde, aber eigentlich geht es weniger um die Aliens, als um innerfamiliäre Probleme.
Alles in allem mal wieder ein Gähner.
15. 09. 2002

2/10 P**



Markus Lasermann
  Obwohl sich "Signs" sowohl optisch als auch vom Erzählstil her nahtlos in die Reihe der bisherigen Shyamalan-Filme einfügt, bleibt hier doch leider die Story etwas auf der Strecke. Genau genommen ist sie eigentlich garnicht vorhanden, die erwarteten Überraschungen bleiben vollkommen aus. Einzig die hin und wieder eingebauten Rückblenden durchbrechen die lineare Handlung etwas.
Witzig: Der Regisseur ist als nicht ganz unwichtige Nebenrolle selbst im Film zu sehen.
15. 09. 2002

7/10 P*******



Dominik Schuierer
  War das nötig?
---------------------

Mel Gibson spielt hier einen Prieser, der nach dem tragischen Verlust seiner
Frau den Glauben verloren hat und jetzt auf einer einsamen Farm mit seinen
zwei Kindern und seinem Bruder lebt.
Eines Tages purzeln dann ein paar Kornkreise in sein Leben und verändern
alle(s) ...

Da sitzt man nun im Kino und sieht Mel Gibson durch Kornkreise stapfen, die so
plötzlich in seinem Feld erschienen sind. Im Ort mehren sich die Anzahl
seltsamer Vorfälle ... das fängt doch richtig gut an - denkt der (bald)
geplagte Kinositzer. Langsam und systematisch wird in der ersten Filmhälfte
die Spannung aufgebaut. Grusel ohne etwas Genaues zu zeigen.
Zwischendurch nerven leider ein paar wirklich geistlose Dialoge (die Gören in
der Reihe vor mir haben zu kichern angefangen).
Später dann nervt auch Handlung (ups jetzt habe ich die Spannung verdorben).
Das ganze wird immer flacher und (ich will jetzt nicht zu viel verraten)
entwickelt sich zu einem "Independence Day für Arme", der mit einer
schlechten Version von "Krieg der Welten" gekreuzt wurde.
Der Film fängt so wunderbar "unkonkret" an und wird dann immer unerträglicher
(das Mädel neben mir tippt gerade SMS - normalerweise würde ich sie
desintegrieren - aber ich lasse mildernde Umstände gelten).

--- wer weiterliest verdirbt sich einige "Überraschungen" -----------

Wir sehen Aliens, die sich durch verbretterte Türen aufhalten lassen (die
Gören in der Reihe vor mir sind in ein Dauergegluckse abgeglitten) und
Kornkreise zur Orientierung brauchen ("ham die koa GPS?"), Mel Gibson, der
wieder an Schicksal und Gott glaubt und erfahren endlich, wozu der Baseball-
Schläger an der Wand hängt.
Ich verrate jetzt nicht, wie die Aliens besiegt werden, aber es hat einen
Grund, warum Kornkreise immer weit weg vom Wasser verlaufen...



19. 09. 2002

4/10 P****


   

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