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Minority Report
[ Minority Report ] - USA, 2002
Starttermin: 03. 10. 2002
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Internet Movie Database



Sven Dittmar
  Erstklassiger SciFi-Thriller mit visionären Zukunftstechniken und guter Story.
Vielleicht ein guter Zeitpunkt mal die Original-Geschichte von Philip K. Dick zu lesen?
03. 10. 2002

9/10 P*********



Micaela Wippermann
  Endlich mal wieder ein in sich logisch geschlossener Film! Sogar Tom Cruise konnte mich überzeugen. Die Verfolgungsjagden waren zwar mal wieder typisch überzogen und gar nicht mein Geschmack, aber weil in letzter Zeit fast nur noch "Schrott" im Kino kam: endlich mal wieder eine hohe Wertung! 03. 10. 2002

8/10 P********



Frank Mösle
  Minority Report ist ein SciFi-Thriller mit hohem Ekelfaktor. Die Story ist ein bisschen verworren, scheint aber schlüssig zu sein. Trotzdem habe ich aber irgendwie nicht alles kapiert. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich während des Filmes sehr hungrig war...

Ich hoffe, beim Thema "Essen" fühlt sich jetzt eine bestimmte weibliche Person angesprochen! (Alle anderen müssen das jetzt nicht kapieren.)

03. 10. 2002

6/10 P******



Markus Lasermann
  Auch wenn manche Ideen schon aus anderen Filmen bekannt vorkommen und das Endergebnis mir ein paar Minuten zu lang vorkam, ist der Rest einfach
so perfekt, dass es die Maximalwertung gibt. Denn anders als man vielleicht befürchtet, besteht "Minority Report" eben nicht aus einer puren
Aneinanderreihung von Spezialeffekten, sondern bringt storytechnisch durchaus gute Ansätze mit. Insgesamt erinnert der Film etwas an Matrix, AI
und Strange Days.

(Ist irgendwem aufgefallen, dass Cameron Diaz einen Gastauftritt als Fahrgast in der U-Bahn hat?!)

04. 10. 2002

10/10 P**********



Marc Wendler
  Nachdem mich das Thema vom Kinobesuch abgeschreckt hat, hatte ich jetzt das Glück, den Film auf DVD zu sehen. MR ist ein Film, der sein Publikum durchaus in Anspruch nimmt. Die detailverliebte Inszenierung nimmt etliche Wendungen und hat dabei jedoch wirklich innovative Überraschungen parat. Ganz im Vordergrund steht aber die hervorragende Story, Cruise und Co sind da wieder schnell vergessen. Auf jeden Fall einer der stärksten und beeindruckensten Filme von Steven Spielberg. 24. 04. 2003

9/10 P*********



Dominik Schuierer
  Back to the future:
---------------------------

Wir befinden uns in einer nicht allzufernen Zukunft.Tom Cruise hat den Job,
den sich Derrick und Harry immer erträumt haben - er kann die Mörder schon
fassen, bevor sie ein Verbrechen begehen werden. Jeder Mord wird vom einem
Dreiergespann aus Sehern vorausgeahnt und sofort verhindert.

Wie aus allen Trailern bekannt, gerät er selbst in den Strudel der
Präventionsmaschinerie und wir befinden uns auf der "Guter Cop soll böses
getan haben und muss seine Unschuld beweisen" Strasse. In dem Fall wird das
Verbrechen aber in der Zukunft geschehen ("Vierdimensional denken Marty!")
und das macht die Sache halt dann doch ein bisserl komplizierter.

Die erst Dreiviertelstünde hüpft Tom Cruise in "seinem fünften Element" von
Auto zu Auto , scheibar nur um den Aktionetat zu rechtfertigen. Denn für die
Handlung bleibt das ohne Belang. Im Anschluß wird uns erklärt, wie man
Irisscanner austrickst und dass der Held sehr an den Augen seiner Mutter
hängt.

Langsam macht sich Gähnen breit: "ich weiss, wer der Böse ist und wer der Gute
- also mach endlich hin!" - aber das ist ein Irrtum!
Und jetzt endlich fängt die Sache an, interessant zu werden. Die Handlung
nimmt ein paar unerwartete Abzweigungnen im Raum-Zeit-Kontinuum. Eine wahre
Wohltat auch mal wieder bei einem Film überrascht zu werden. Die letzte halbe
Stunde des Filmes macht den müden Anfang allemal wett!

Es ist nur schade, daß man an ein paar Stellen nicht so recht weiss, ob es
witzig oder selbstironisch gemeint ist, wenn Cruise hinter ein paar
kullernden Augäpfeln herstürmt. Man hätte an ein paar Stellen die Clownereien
rausschneiden und einen richtig intelligenten Schlusssatz ans Ende setzen
sollen (vielleicht ein bisserl wie in "T2" oder "Blade Runner").


06. 10. 2002

7/10 P*******


   
 

Gastkritik von didi (03. 10. 2002)

*******ooo
 Insgesamt besser als ich erwartet hatte. Genervt hat nur: warum hatte Anderton bis zum Ende Zugangsberechtigung zum Sicherheitssystem? Ansonsten schien es relativ schlüssig. "Schön" die Darstellung des "Big Brother is watching you" überall.
an fm: Ging mir auch so mit dem Hunger! Beim nächsten THX-Tag Mittagspause einplanen!


 

Gastkritik von Igor Gilitschenski (04. 10. 2002)

********oo
 Eigentlich ein toller Film. Der sich, wie andere auch, an der Darstellung einer üblen Zukunft in Form eines Überwachungsstaates versucht. Diese Darstellung ist perfekt gelungen, auch wenn der Film je weiter er fortschreitet zum Teil umso unschlüssiger erscheint.Gegen Ende wird er gar vorhersagbar.
Trotzdem darf man ihn sich nicht entgehen lassen.


 

Gastkritik von stalin (08. 10. 2002)

***ooooooo
 Langweiliger Schinken.
Tom Cruise beweist wieder mal, dass er nur einen halben Gesichtsausdruck hat. Spielberg beweist, dass er panisch um Happy Ends bemüht ist. Die Drehbuchautoren beweisen, dass ihnen Phillip K. Dick zu intellektuell ist und sie die Geschichte nicht verstanden/gelesen haben. Hollywood beweist, dass die großen Jahre unterhaltender und intelligenter Filme wohl endgültig vorbei sind. Die Zuschauer beweisen, dass sie auf alles ihnen entsprechend als Hype verkauftes hereinfallen.
Schade ums Geld. Meins und das der Produzenten.


 

Gastkritik von Olmur (14. 10. 2002)

*******ooo
 Die Kritik in der FAZ hat im wesentlichen darauf abgehoben, daß der Film davon handelt, daß man Bildern nicht trauen kann.
Und wenn man darauf achtet, ab wann Tom Cruise das realisiert, ist es tatsaächlich ein sehenswerter Film.


 

Gastkritik von johnpatcher (12. 06. 2003)

*ooooooooo
 Für meinen Geschmack absoluter Trash

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