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Spiderman
[ Spider-Man ] - USA, 2002
Starttermin: 06. 06. 2002
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Frank Mösle
  Von all den Marvel-Verfilmungen dieser Tage (ich schreibe diese Kritik Mitte 2003) ist Spiderman die fröhlichste. Der Film spielt größtenteils bei Tage, der Held ist ein richtig liebes, nettes Schwiegersöhnchen, und der Bösewicht ist eigentlich gar nicht böse. Und das Mädel ist zwar mit dem coolsten Macho der Stadt zusammen, steht aber insgeheim doch auf den stinklangweiligen Freak von nebenan.
Sehenswert machen den Film allerdings die grellbunten, comicartigen Sets, allen voran das Macy-Gray-Konzert in der Filmmitte.
29. 05. 2003

7/10 P*******



Markus Lasermann
  Bei mir muss jede neue Comicverfilmung zuerst einmal gegen Tim Burtons Batman antreten. Auch wenn Spider-Man wie viele andere dieses Duell verliert, ist es doch kein schlechter Film. Die Charaktere werden sehr detailliert herausgearbeitet, vor allem Spider-Man und seinem Gegner merkt man ihre innere Zerissenheit sehr gut an. Kritisieren könnte man höchstens, dass der Film stellenweise recht zäh wirkt. 08. 06. 2002

8/10 P********



Micaela Wippermann
  Vor ungefähr 18 Jahren war ich unsterblich in den Comic-Antihelden Spiderman verknallt - und ich muss sagen, der Film hält sich in den gesamten Grundzügen an die Marvel-Vorlage. Kein Super-duper-cooler-Megaman, sondern ein schüchternes Bürschlein, das sich mit seiner neu gewonnenen Verantwortung auseinandersetzen muss.
Sogar die Effekte im Film gewinnen - analog zu den durch Probieren besser werdenden Fähigkeiten Parkers - an Ansehnlichkeit. Anfangs zum Teil eher holprig, befindet man sich bald auf den Höhen- und Tiefenräuschen durch die Schluchten New Yorks direkt bei Spiderman!
Auch die Wahl der Darsteller erscheint mir sehr gut gelungen. Die Typen überzeugen, und vor allem die Nebendarsteller geben einen cleveren Rahmen (z.B. der Chefredakteur!) um die Geschichte und den eher statisch wirkenden Peter.
Ich habe beschlossen, mir nun die Comics nochmal zu besorgen, da der Film mir Lust gemacht hat, mehr von den Abenteuern der sympathischen Spinne "aufzufrischen"!
Auch aus Nostalgiegründen daher eine hohe Wertung.
11. 06. 2002

8/10 P********



Sven Dittmar
  (OV) Sehr gute Unterhaltung mit dem beliebten Comic-Anti-Helden. Und endlich mal wieder eine gute Mischung aus Action, Tricks und Story. Mehr davon! 12. 06. 2002

9/10 P*********



Frank Schiele
  Eins ordentlicher Film, visuell beindruckend vor allem in den Action Szenen, klasse im Sound (schöne Musik und ordentliche Synchro). Mit der Story, die so vorhersehbar wie das Telefonbuch ist, habe ich so meine Probleme, das Ende ist - die einzige Überraschung - so dämlich vermurkst dass ich zunächst einmal etwas arg verdattert im Kino gesessen bin. Nur die Effekte und auch die ordentliche Leistung von Tobey Maguire heben den Film in den Bereich sehenswert. Ich wäre froh, wenn uns weitere Teile erspart blieben, bleibt die Hoffnung, dass das Potential zur Steigerung genutzt wird! Und steigern kann man den Streifen so wie Star Wars, Episode 1. Mindestens. 12. 06. 2002

7/10 P*******



Marc Wendler
  Auch wenn in meinen Augen das Super-, Bat-, Spiderman-Genre der in Häuserschluchten fliegenden Superhelden ganz schön abgenutzt ist, überrascht Spiderman mit einigen guten Gags. Richtig Spannung kommt dabei allerdings nicht auf, was auch an dem völlig deplatziert wirkenden William Dafoe als Bösewicht liegen mag. Trotz allem, schöne Bilder, nette SFx und eine wahre Orgie an Slit-Surround-Effekten. 17. 06. 2002

6/10 P******


   
 

Gastkritik von John Hawksley (07. 06. 2002)

********oo
 A very entertaining couple of hours. The Spidey-cam shots swinging through the city were quite breathtaking. The story was reasonable and the film managed to hold on to the cartoon quality of the original material. Some great subtle moments of humour. Digital sound used to great effect. Changes of pace between high-action and slower development of the story arc rather jarring, love scenes somewhat slow but bearable. Good performances by Willem Dafoe and cast. Recommended for action/genre fans.

 

Gastkritik von Reinhold Trunkenbold (24. 12. 2002)

*********o
 Christopher Reeves als Superman - viel zu pathetisch. Michael Kaeton als Batman - das war mehr Slapstick als Superheld. Und jetzt also Spiderman. Man hat ja mittlerweile schon nicht mehr die allerhöchsten Ansprüche, was die Visualisierung von Comic- und Literaturvorlagen betrifft. Doch die "Spinne" hat mich regelrecht vom Kinohocker gehauen. Das psychologisch schlüssige innere Zerwürfnis des Protagonisten, die mitreißende Tricktechnik und - nicht zu vergessen - der in allen Nuancen unterstützend wirkende Soundtrack: "Spiderman" bekommt einen Ehrenplatz in meiner DVD-Sammlung.

 

Gastkritik von Möhnebub (17. 02. 2003)

**********
 Whow!! - Spidey is alive!! - Die längst vergessene Sehnsucht als Jugendlicher, ebenfalls über diese Eigenschaften zu verfügen, werden beim Anblick des Films wieder wach! Die Erinnerung: Anfang der 70-er Jahre: Jede Woche ein neues Heft "Die Spinne" (damals vom Condor-Verlag) sehnsüchtig erwartet und verschlungen. Das Entsetzen, wie der grüne Kobold Gwendoline Stacey tötete, (habe ich Stan Lee NIE VERZIEHEN!!!), wie Tante May von Doctor Octopus geheiratet werden sollte und die Waffe gegen Peter richtet - ich erinnere mich wieder. Der Film ist klasse und: gut, daß es das Internet gibt: Da werd`ich mir die alten Heftchen mal wieder besorgen. Und warten auf Mai 2004, wenn Spiderman 2 in die Kinos kommt.

 

Gastkritik von johnpatcher (12. 06. 2003)

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 Voll der Meinung von Möhnebub. Da hat sich der Eintritt voll und ganz gelohnt.

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