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Herr der Ringe: Die Gefährten
[ Lord of the Rings: Fellowship of the Ring ] - USA, 2001
Starttermin: 19. 12. 2001
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4 Oscars Internet Movie Database



Frank Schiele
  Ich habe die Bücher nicht gelesen, und ausserdem muss ich gestehen dass ich aufgrund von Übermüdung in der Mitternachtspremiere zweimal eingeschlafen bin. Was ich gesehen habe war ein Abenteuerfilm mit exzellenten Tricks und schöner Choreografie, um einmal diesen Ausdruck zu verwenden. Da ich auch allgemein kein Fantasy - Fan bin erlaube ich mir einfach nur den tricktechnischen Teil und die Leistung der Schauspieler zu bewerten ohne auf den Film als Kunstwerk einzugehen. Und allein diese Sachen sind in der Tat sehr sehenswert. Mir drängt sich zwar das Gefühl auf, dass er zu lang ist, aber mit dem nötigen Fanpotential ist das wohl kein Argument. Einen gigantischen Link zu dem Thema muss aber erwähnt werden: http://www.herr-der-ringe-film.de. Diese Seite ist so informativ wie keine andere private Seite zu irgendeinem Film die ich kenne. Der Punkt Abzug meiner Bewertung basiert einfach auf der Tatsache, dass der Film mich nicht wachhalten konnte :-) 19. 12. 2001

9/10 P*********



Markus Lasermann
  Absolut umwerfend! Peter Jackson ist ein Fantasy-Film gelungen, wie man ihn sich nur wünschen kann. Die Schauplätze könnte man sich besser gar nicht ausmalen, die Kämpfe sind schnell und faszinierend und man bekommt genügend aufopferungsvolle Helden und düstere Bösewichte. Das einzige was man dem Film vorwerfen könnte ist, dass er schon sehr episodenartig ist und die Aufteilung auf drei Teile fast schon etwas willkürlich wirkt. Vermutlich wird "Herr der Ringe" dann in fünf Jahren mal zum TV-Neunteiler :)
21. 12. 2001

10/10 P**********



Frank Mösle
  Der Film ist nett, ja. Schöne Landschaften, umwerfende Computer-Effekte und richtig eklige Monster. Trotzdem ist das für mich eindeutig keiner der besten Filme, die ich kenne. Die Handlung ist ja praktisch nicht-existent. Die Helden laufen los, prügeln sich, laufen weiter, prügeln sich wieder und so muss man es unnötig lange 3 Stunden (womöglich auch noch wie ich mit Pause) aushalten. Fazit für mich: Einmal sehen reicht. 24. 12. 2001

7/10 P*******



Andreas Bartels
  Das Buch habe ich nie ganz gelesen, weil es mir alles viel zu genau ausgemalt hat. Den Film hingegen, wenn auch nur den 1. Teil hab ich mir nun bereits zweimal angesehen. Bis auf dass ich manchesmal das Gefühl habe, Frodo habe
immer den selben Gesichtsausdruck, finde ich den Film gut.



Und um mal eben anzumerken, im Horber Olympia spielen sie auch keine Pausen rein, falls diese nicht schon vom Regisseur vorgesehen sind und die Technik ein pausenloses Spiel ermöglicht. Für Zigarettensüchtige ist bedeutet das zwar, dass man möglichst zweimal den selben Film ansieht um alle Szenen dann auch einmal gesehen zu haben aber ich hab ihn nun ja auch schon zweimal gesehen.
07. 01. 2002

8/10 P********



Sven Dittmar
  Annehmbare und spannende Kino-Umsetzung des Klassikers. 29. 12. 2001

9/10 P*********



Micaela Wippermann
  Für mich, dem wahrscheinlich einzigsten Menschen, der den "Herr der Ringe" nicht gelesen hat, ein passabler Film mit guten Tricks und spannender Story auch bei Überlänge. Einige Dinge sind nicht klar geworden - habe mir sagen lassen, dass man dazu das Buch gelesen haben muss. Das ist dann in der filmischen Umsetzung als eher nicht gelungen zu sehen. Manchen Figuren nimmt man ihre Rolle nicht ganz ab: warum sollte eine Elfenfrau ihr ewiges Leben für den langhaarigen Menschen lassen? Was hat der denn schon?
Auch übel: ich weiss jetzt ein Jahr nicht, wie es denn weitergeht. Und dann noch ein Jahr ...
Hmmm, da kann einem schon die Lust vergehen.
Tipp: erst in zwei Jahren in der "langen Tolkien-Movie-Nacht" alle drei Filme mit viel Kaffee auf einmal sehen!
Trotz aller Kritik: besser als viele!
27. 01. 2002

6/10 P******



Marc Wendler
  Kenne die Bücher nicht und bin auch nicht unbedingt Fantasy Fan. Trotz allem, dieser Film ist fantastisch. Für mich definitiv das Kinospektakel der letzten Jahre. Gegen Frodo und Co sehen Indiana J., Lara C. und erst recht Harry P. extrem schwach aus. Freue mich jetzt schon auf die beiden weiteren Teile. Nicht verpassen !! 20. 12. 2001

10/10 P**********


   
 

Gastkritik von Hanna (02. 01. 2002)

***ooooooo
 Kann mir nicht vorstellen was alle an díesem Film so toll finden- es ging doch immer um das Gleiche .Kampf hier Kampf da .Ich habe etwas Besseres erwartet .Klar gut gemacht war er ,doch sonst auch nichts weiter .

 

Gastkritik von Jimmy Pop (03. 01. 2002)

******oooo
 Nein, nein und nochmals nein. Ich gebe es zwar (gerne?) zu: Ich habe das Buch nicht gelesen und werde auch in der naechsten Zeit nicht dazu kommen. Aber Kinofilm ist Kinofilm! Eine Menge freuen sich, dass der Film so geworden ist wie das Buch. Ich fand Ihn allerdings VIEL zu lang. Nach der Pause haette fuer mich Schluss sein koennen. Als nichtswissender Zuschauer wartet man auf die Action und siehe da: Ein Kampf im Wald! Allerdings von solch epischen Ausmassen, dass Troja dagegen ein Kinderausflug an einem Nachmittag war.

Ehrlich: Der Film ist ganz nett und man kann ihn sich anschauen. Aber er ist einfach viel zu lang geworden. Und was lang ist, ist meistens ab irgend einem Zeitpunkt auch langweilig (wie wahrscheinlich auch diese Gastkritik;-)))) ).


 

Gastkritik von ML (06. 01. 2002)

*********o
 Ein toller Film, auch wenn für mich feststeht, dass er immer noch nicht an die Qualität der Bücher rankommt. Mir war nach dem Film klar, dass dies nicht mal mit 8 Stunden pro Teil möglich wäre. Zu lang fand ich ihn keinesfalls. Es wurde schon Etliches hinausgekürzt, berühmtestes Beispiel: Tom Bombadil.

Die Schauspieler waren sehr passend, und spielten ihre Rollen immer überzeugend. Jedoch hebte sich Sam kaum von Merry und Pippin ab, und von Gimli hätte ich auch gern mehr gesehen und gehört, denn seine Sprüche waren ziemlich lau.

Die Umgebung war einfach toll. Die Minen von Moria stehen dabei ganz oben auf meiner Liste. Mordor hätte man sich für diesen Teil noch sparen sollen. Die Kamera fand ich genial. Flüge vom Turm ins Erdinnere, Aufnahmen aus großer Höhe, all das trug dazu bei.


 

Gastkritik von Thomas Vervost (15. 01. 2002)

******oooo
 Auch wenn's viele nicht verstehen können - Peter Jacksons Herr der Ringe ist in meinen Augen völlig überbewertet. Jacksons Film ist zwar nicht schlecht, aber folgendes gefällt mir nicht so gut:

1. Die Charakterentwicklung: Die Chraktere bekommen kaum eine eigene Persönlichkeit. Ich immer das Gefühl, eine Bühnenaufführung zu verfolgen. Beispiel: Ich habe Arwen einfach nicht geglaubt, dass sie Ihre Unsterblichkeit für "diesen" Aragorn aufgiebt; stattdessen dachte ich - nett gespielte Szene...

2. Howard Shores düsterer Soundtrack ist als eigenständige Musik sehr gut aber funktioniert meines Erachtens als Filmmusik nur bedingt. Die meisen Melodien sind doch irgendwie austauschbar. Oder konnten Sie sich nach 3(!) Stunden Film an das Leitthema des Films erinnern (ich konnte es leider nicht)?

3. Das von PJ eingesetzte Farbschema ist zwar in sich schlüssig, aber durchgängig kühl gehalten. Ich stelle mit Fantasy streckenweise doch etwas farbenfroher und somit zauberhafter vor (ist halt mein persönlicher Geschmack).

4. Zu viel (durchschnittliche) CGI - oder zumindest CGI an den falschen Stellen. Vieles wirkte halt extrem digital.

Fazit: Für mich eine kleine Enttäuschung, da meine Erwartungshaltung aufgrund des Hypes erheblich höher war. Der Film ist zwar nicht schlecht, aber ihn als "Filmereignis des Jahrhunderts" in den Himmel heben, halte ich - vorsichtig ausgedrückt - für etwas übertrieben.


 

Gastkritik von Lhasa (02. 02. 2002)

**********
 Hmmm ich habe nach dem Film das erste buch gelesen und obwohl einige szenen fehlten war ich vom film begeistert
hmmm die länge hab ich nicht wahrgenommen (ich tauche immer voll ab) nur gestört hat mcih die Pause ..... schafft es kein erwachsener mensch mal drei stunden ohne Zigarette und Toilette auszukommen .... echt arm .... sowas versaut mir immer die laune wenn Pause ist .....


 

Gastkritik von Mei (12. 02. 2002)

**********
 Hey, ich verstehe die Leute, die diesen Film kritisieren überhaupt nicht. Ich habe alle drei Bücher in 4 Tagen verschlungen und der Film wird dem Buch wirklich gerecht.
Die Charaktere sind genial dargestellt. Bei manchen Schauspielern hatte ich Vorbehalte, aber sie haben sich echt Mühe gegeben und ihre Rollen alle total überzeugend gespielt. Ausserdem bleibt die Spannung bis zum Schluss bestehen. Die 3 Stunden vergehen im Flug, und wenn man aus dem Saal geht, hat man das Gefühl, das Geld habe sich echt gelohnt.
Auch die Filmmusik passt hervorragend, und Enyas Lieder fahren echt ein.
Es lohnt sich wirklich, den Film schauen zu gehen.


 

Gastkritik von yama666 (17. 02. 2002)

***ooooooo
 Netter zu langer Film mit ein paar sehenswerten Effekten! In der ersten Stunde bin ich fast eingeschlafen! Im gegensatz zu Star Wars Episode 1 ist dieser Film lächerlich! Also ihr Herr der Ringe Fans vergesst diesen....! Deere

 

Gastkritik von Christian Böke (24. 03. 2002)

**********
 Ich habe den Film insgesamt 5 mal gesehen und könnte noch einige Male reingehen. Spitzenregisseure wie Stephen Spielberg haben sich nicht an diesen Film getraut. Peter Jackson hat mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk geschaffen, wo wirklich alles stimmt. Die Landschaften sind sehr gut gewählt, die Kostüme der Gefährten und auch der Gegner sind perfekt ausgewählt. Ein absolutes Muss für jeden Fan.

 

Gastkritik von Reinhold Trunkenbold (23. 12. 2002)

*********o
 Eines vorneweg: Ich will hier nicht über die verstümmelte Kino-Version des Films schreiben, die zum Teil erheblichen Kürzungen entstellen die Story nämlich entscheidend. Die "Extended Version" (leider nur auf DVD) dagegen fängt die Ideen Tolkiens ein und verewigt sie in atemberaubenden Bildern. Regisseur Peter Jackson musste jedoch gegen ein übermächtiges Monster ankämpfen: gegen die Phantasie der Tolkien-Fans. So ist es halt leider nicht vermeidbar, dass die Szenen von (vor allem) Aragorn, Gandalf und Galadriel mitunter wirken wie das verzweifelte Spiel einer Dorfbühne, die sich an einen Klassiker herangetraut hat. Vor allem Viggo Mortensen müht sich als Aragorn redlich - und fällt gnadenlos durch. Wo ist das majestätische, wo das beeindruckend-mystische, wo das übermächtige, das den künftigen König und Einiger der Menschheit doch auszeichnet? Nein, Viggo kommt als schwertschwingender Penner daher, cool und flapsig - aber leider nicht Aragorn-like. Da gefällt mir die Interpretation von Ralph Bakshi im Zeichentrickfilm wesentlich besser. Insgesamt aber sicher das Filmereignis des Jahrzehnts.

 

Gastkritik von jenny (01. 03. 2003)

**********
 coooooooooooooooooooool

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