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A.I. - Künstliche Intelligenz
[ A.I. - Artificial Intelligence ] - USA, 2001
Starttermin: 13. 09. 2001
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Frank Schiele
  Der Film, ein Vermächtnis von Stanley Kubrik an Steven Spielberg, ist das langweiligste und grauenvollste Kinowerk des Jahres. Spielberg ist mit dem Stoff so stark überfordert wie Kubrik ihn für derzeit (technisch) nicht verfilmbar hielt. Angeblich wollte Kubrik was die Androiden anging ohne Schauspieler auskommen, der Kinderdarsteller Haley Joel Osment und gerade Jude Law als Androide sind aber die einzigen Lichtblicke des Films. Der Film versagt auf ganzer Linie im Bezug auf jeden etwaigen Anspruch. Völlig zerfahren und bedeutungslos in der Story endet das 145 Minuten Machwerk nach einem 2000 Jahre Zeitsprung im jämmerlichsten und unerträglichsten Gesülze der Filmgeschichte. Alleine die guten erwähnten Schauspieler zusammen mit ein paar sehenswerten Tricksequenzen bewahren den Film meiner Meinung nach vor dem totalen Untergang. 14. 09. 2001

4/10 P****



Markus Lasermann
  Wenn ein Film anders ins Kino kommt, als er urspünglich mal geplant war, ist meistens Skepsis angebracht. So auch hier wo Steven Spielberg einen angefangenen Kubrick-Film aufgegriffen hat.
Der Film zerfällt ziemlich auffällig in drei Teile. Während der erste Teil noch sehr an Kubricks Handschrift erinnert, ist der Mittelteil von "A.I." schon fast action-lastig. Und der dritte Teil ist dann ein leider ziemlich typisches Beispiel dafür, was dabei herauskommt, wenn man einem Film der eigentlich bereits zu Ende ist, mit aller Gewalt ein Happy End aufzwängen will...
15. 09. 2001

6/10 P******



Frank Mösle
  Auch ich hatte den Eindruck, der Film zerfällt in drei unabhängige Teile: Teil eins ist in typsicher langsamer Kubrick-Manier, so wie man es z.B. aus "2001" kennt. Nicht wirklich spannend, aber vielversprechend. Teil zwei ist ein hirnloses Action-Spektakel und erinnert eher an Running Man oder Terminator. Und ich kann fs zum Teil 3 nur recht geben. Ich wäre vor Langweile schier vom Stuhl gefallen. Hätte man diesen Zukunfssprung in der letzten halben Stunde doch nur einfach weggelassen, wäre ein akzeptabler Film daraus geworden. 19. 09. 2001

4/10 P****



Sven Dittmar
  Die Story fällt mächtig ab nach der Hälfte, am Ende gar grauslich mit Musik unterlegt. Da helfen
auch keine technischen Gimmicks mehr weiter.
24. 09. 2001

5/10 P*****



Micaela Wippermann
  Puuuhhh ...
Am Anfang ist's noch richtig gut, dann wird's lau und langweilig, dann wird's richtig schlecht, und dann ...
Ach egal, ich bin schliesslich selbst Schuld, dass ich jeden Film bis zum Ende ansehe.
Ich hätte eher gehen sollen, aber so weiss ich wenigstens sicher, dass dieser Film für meine Begriffe richtig schlecht war.
10. 05. 2002

1/10 P*


   
 

Gastkritik von buschar (14. 09. 2001)

***ooooooo
 Dieser Film erfüllte nicht meine an Ihn gestellten Erwartungen. Man weiss, wozu Stanley Kubrick in der Lage ist seit "Clockwerk Orange", jedoch war Steven Spielberg nicht in der Lage seinem Ruf alle Ehre zu machen. Ich behaupte, es hätte dem Meister nicht gefallen, was Spielberg da zusammengedreht hat. Der Reiz des Films liegt in seiner Idee, jedoch erkennt man als leidtragender Zuschauer, dass dies nicht ausreicht einen guten Film zu drehen. Spielberg hat es nicht verstanden, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Man hängelt sich von einem Gähnen zum anderen, und fällt fast vom Stuhl zum Ende hin. Lichtblicke waren die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptakteure und hier und da die special effects. Aber wie gesagt, es reicht nicht. Spielberg hat sich einer Materie gewidmet, der er nicht gewachsen ist.

 

Gastkritik von Stefan Sulistyo (14. 09. 2001)

***ooooooo
 Nach den Trailern und dem genialen Internet Marketing, hatte ich große Hoffnungen für diesen Film. Es schien, als käme da etwas auf uns zu, was uns auch ein bißchen nachdenken läßt.
Doch leider versagt Spielberg fast auf der ganzen Linie. Selten zuvor habe ich mich so sehr nach dem Ende eines Films gesehnt, auf das ich das erbärmliche Geschehen nicht mehr ertragen muss. Man merkte deutlich, daß Spielberg versuchte, sich wie Kubrick zu geben, doch gerade zum Ende hin verfällt er wieder in seine typischen Gewohnheiten.
Dies alles läßt AI als ein Patchwork verschiedenster Ansätze erscheinen und bleibt dann im Endeffekt einfach nur langweilig.


 

Gastkritik von Kristian Curkovic (14. 09. 2001)

***ooooooo
 Wer mit zu grosser Erwartung diesen Film anschaut wird bestraft. Die Handlung erfüllt nicht die von Spielberg gewohnte Spannung. Wer sich trotzdem entschliesst diesen Film eine chance zu geben solten ein grosse Portion an Guld, Popcorn, Cola und einen guten Gesprächsparten( oder besser Partnerin) mitbringen.

 

Gastkritik von John Hawksley (14. 09. 2001)

*******ooo
 I had a review ready for this film, but given the already-entered reviews, it would be but a lone voice in the wilderness.



... was my first post. Here is the actual review.



AI illustrates the plight of a small robot boy who desperately tries to win the love of his human mother; and decides that
he must become real in order to achieve this. On hearing the story Pinnochio, he learns of the Blue Fairy who brought Pinnochio
to life, and treks forth to find this Fairy in the hope that she can make him real too.



Good performances all round, especially the two leads. Special effects were excellent. Sets were atmospheric, and the soundtrack was
understated (as is appropriate for this type of film). Rather put me in mind of 'Bladerunner', without being quite so original.



The film ran a little long to my taste - ending seemed slightly protracted, but that did not detract from the quality of the film
much.



People expecting the Spielberg hallmarks of action and tension had better stay at home. If this film is going to impress you, it is going to be in a different way.


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